L a b o r   W i t t e n   2 0 10
         
       

Startseite

Unterkünfte

Jugendherbergen 

Züge

Letzte Züge

Labor Lounge

     
    2 3 .   -   2 5 .   A p r i l   2 0 1 0  | Workshops, Gespräche, Begegnungen, Konzert
 

 

 

 

 

 

 

 

Labor Witten. Junge Komponisten, Nachwuchsinterpreten und -wissenschaftler

sind eingeladen, das Wittener Musiklabor von innen kennen zu lernen.
Wie in den vergangenen Jahren auch ermöglichen die Wittener Tage exklusive 
Einblicke in die Probenarbeit und organisieren Gespräche mit Komponisten 
und Interpreten.
Zum Auftakt des diesjährigen Labors wird der Musikwissenschaftler Lothar 
Knessl darüber hinaus das Schaffen Friedrich Cerhas beleuchten, der im 
Zentrum des diesjährigen Festivals steht.
Sein Vortrag widmet sich auch der Frage nach der Tradition der "Wiener 
Schulen" - von Anton Webern bis Bernhard Lang.
 
Der Unikat-Club im Wittener Hauptbahnhof, in den vergangenen Jahren beliebter
Treffpunkt, um die Wittener Tage ausklingen zu lassen wird in diesem Jahr 
erstmals Schauplatz eines "offiziellen Konzerts" sein:
Mit dieb 13, Martin Brandlmayer und Franz Pomassl sind exponierte 
Vertreter der Wiener Elektronikszene zu Gast.
Die Gäste aus der Wiener Elektronik-Szene erhalten bei Ihrem Konzert im 
Unikat-Club Verstärkung aus der Region:
Am Freitagabend, 23. April, wird das Laptop-Duo tryek im Wittener Bahnhof die
Schaltkreise zum Zirkulieren bringen. tryek stammt aus dem Umfeld des
Essener ICEM. Johannes Schmidt und Kerim Karaoglu definieren in Ihren 
Performances die Grenzen von experimenteller Musik und Clubsound immer 
wieder neu. Glitschiges Rohmaterial wird von ihnen mit improvisatorischem
Affekt klanglich verfeinert oder durch grobe Polyrhythmen kontrastiert.
Das Komponistenduo setzt in seinen Arbeiten ein Zeichen gegen den Sumpf der 
Experimentalklänge, die sich bereits die Aura der Konservendose übergestülpt  
haben. Die musikalische Raffination geht einher mit einfachen Clubsounds, die 
nicht nur als Fundament, sondern
auch der Öffnung dienen.
www.tryek.de
Am Samstagabend, 24. April wird Damian Marhulets, im vergangenen Jahr zu 
Gast mit seiner Formation dak~ [dak.tilde], ein Live-Set spielen.
Marhulets Multimedia-Arbeiten zentrieren sich um die Schnittstellen von Musik
und bildender Kunst. Hat als „Sound-Fetishist“ aber durchaus ein Händchen für
den schmalen Grat zwischen experimenteller Klangproduktion und ihren 
tanzbaren Eigenschaften. 
www.displaced-meanings.com
www.daktil.de
Als Resident-DJ wird Steffen Roenspieß aka roth-blauh an beiden Abenden 
die Temperatur der Tanzfläche dem Getränkekonsum entsprechend equilibrieren.
Einlass Unikat-Club: jeweils 23.00 Uhr
Anmeldungen zu den Workshops mit nebenstehendem Formular an
Faxnummer: 0221-220 4489
oder per Mail an: laborwitten@web.de

Anmeldeformular

herunterladen

(PDF 74 KB)